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Rennwagen 2012

Technische Daten vom GLR2012c:

Allgemeines

• Gewicht: ~ 275kg (ohne Fahrer)
• Beschleunigung 0-100 km/h: tbd (Ziel: < 4s)
• Höchstgeschwindigkeit: ~120 km/h begrenzt durch Übersetzung

Motor Verbrenner:

• Wassergekühlter Reihenvierzylinder 600 ccm (Suzuki GSX-R K4 Motor)
• Max. Nennleistung: ca 65 kW @ 12.000 U/min
• Max. Drehmoment: ca 60 Nm @ 10.500 U/min

Chassis

• Stahl-Gitterrohrrahmen E-355+C
• 25mm Durchmesser, verschiedene Wandstärken
• Gewicht: ~40 kg

Fahrwerk

• Doppelquerlenkeraufhängung
• Öhlins TTX 25 Dämpfer
• Dämpfer angelenkt über Pushrods
• Radstand: 1650 mm
• Spurweite vorne/hinten: 1200 mm / 1150 mm
• Reifen: 7,0 x 13" Rennreifen
• Felgen: Braid Formrace
• Radträger: ALU7075 CNC-gefräst
• Lenkung: eigenkonstruiertes Zahnstangenlenkgetriebe
  (Auf FSG-Wettbewerb abgestimmt, Avi-Animation)

Antriebsstrang

• Hinterachs-Kettenantrieb 520-Kette
• Differential: einstellbares Lamellensperrdifferential von Drexler

Bremsen

• Vorne: 2 Kolben Bremssattel von AP Racing, eigen konstruierte Ø260mm Bremsscheibe
• Hinten: 2 Kolben Bremssattel von AP Racing, eigen konstruierte Ø260mm Bremsscheibe






(Stand: 07.08.2012)
 
Jahr Event Gesamtplatzierung Cost Event Business Plan Engineering Design Acceleration Skidpad AutoX Endurance Fuel
2012 FSG 37 68 61 54 28 44 34 35 40
                     

Für die Saison 2012 war das Hauptaugenmerk auf die fristgerechte und regelkonforme Fertigung des Prototypen gelegt. Ziel war die erfolgreiche Teilnahme am Formula Student Combustion Wettbewerb im August auf dem Hockenheimring. Doch es wurden alle Erwartungen übertroffen. War man zunächst froh, das Auto rechtzeitig fertig gestellt zu haben, wurden auch immer mehr Punkte auf der "nice-to-have-Liste" abgehakt: Technische Abnahme geschafft, an allen Disziplinen, dynamischen und statischen, ohne Ausfall teilgenommen, besser abschließen, als die Hälfte aller Teams. Auch den letzten Punkt konnten wir mit Gesamtplatz 37 von 77 Teilnehmern stolz als erfüllt verbuchen.

Wettbewerb

Unsere Teilnahmen

Saison 2011/2012 Teilnahme an Formula Student Germany (FSG) in Hockenheim
Saison 2012/2013 Teilnahme an Formula Student Germany (FSG) in Hockenheim
Saison 2013/2014 Teilnahme an Formula Student Germany (FSG) in Hockenheim
Saison 2014/2015 Teilnahme an Formula Student Germany (FSG) in Hockenheim
Saison 2015/2016 Teilnahme an Formula SAE Italy in Varano de' Melegari
Teilnahme an Formula Student Germany (FSG) in Hockenheim



Die Wettbewerbe


Die Formula Student ist ein internationaler Konstrukteurswettbewerb zwischen Studierenden verschiedener Hochschulen. Vorreiter war die Formula SAE (Society of Automotive Engineers) in den USA, welche erstmals einen solchen Wettbewerb 1981 auf dem Michigan International Speedway austrug.

Seit 2006 findet die Formula Student Germany und seit 2010 der Ableger im elektrischen Bereich, die Formula Student Electric, unter der Schirmherrschaft des Vereins Deutsche Ingenieure (VDI) in Deutschland am Hockenheimring statt. Im europäischen Raum finden weitere Wettbewerbe auf bekannten Rennstrecken wie zum Beispiel im englischen Silverstone oder auf dem Riccardo Paletti Circuit in Varano de´Melegari in Italien statt, außerhalb Europas unter anderem in Brasilien und Australien. Daher wurde für die Kommunikation innerhalb des Wettbewerbs die englische Sprache erwählt.

Hoch engagierte Studierende von über 300 Hochschulen aus aller Welt reisen zu diesen Events um ihr Können und ihre Prototypen im Wettbewerb unter Beweis zu stellen.

Das Team tritt als ein fiktives Unternehmen auf, das einen - dem Reglement entsprechenden - Formel-Rennwagen für den ambitionierten Hobbyrennfahrer entwickeln, konstruieren und als Prototyp fertigen muss. Der Rennwagen soll über gute Fahreigenschaften verfügen, Zuverlässigkeit mitbringen, einen geringen Verbrauch aufweisen und hinsichtlich Handhabung und Wartung einfach zu bedienen sein.

Im wirtschaftlichen Teil des Wettbewerbes gilt es, diesen Prototypen fiktiv in einer Kleinserie zu vermarkten. Die Erstellung eines Businessplans, eine genaue Kalkulation der Kosten, sowie Marktanalysen sind nur einige Beispiele für den gewaltigen Umfang dieses Projekts.

Bei der Formula Student gewinnt somit nicht einfach das schnellste Auto, sondern das Team mit dem besten Gesamtpaket aus Konstruktion und Finanzplanung sowie Verkaufsargumenten und Rennperformance.

Das Reglement


Das Reglement teilt sich in eine Internationale und Deutsche Version auf. Insgesamt umfasst es ungefähr 200 Seiten. Trotz der Aufteilung ist das Reglement ausschließlich englischsprachig.

Im Reglement sind einige Eckpunkte der Konstruktion festgelegt:

Aus Sicherheitsgründen sind Seitenaufprallschutz, Überrollbügel, eine Crashnase sowie ein 5-Punkt-Gurt und einige weitere Sicherheitsvorkehrungen vorgeschrieben. Bezüglich des Antriebs schreibt es einen Otto-Viertakt-Hubkolbenmotor mit einem maximalen Hubraum von 610ccm vor. Eine Luftmengenbegrenzung mit einem Durchmesser von 20mm ist ebenfalls festgelegt.

Für das Elektrofahrzeug gelten 600V Maximalspannung und 100kW Höchstleistung. Fahrwerkstechnisch darf der Mindestradstand, also der Abstand zwischen den Achsen der Vorder- und Hinterräder, 1525mm nicht unterschreiten.

Die Disziplinen


Eine Jury von Experten aus dem Motorsport sowie der Automobil– und Zuliefererindustrie bewertet zur Ermittlung des besten Fahrzeugs im Wettbewerb jedes Konzept unter verschiedenen Gesichtspunkten. Diese Bewertungskriterien teilen sich in statische und dynamische Disziplinen auf.

Statische Disziplinen

• Business Plan Presentation:
Bei der Business Plan Presentation gilt es, einer fiktiven Herstellerfirma, vertreten durch die Juroren, den Geschäftsplan für den entwickelten Prototypen vorzustellen und diese als Investoren zu gewinnen. Innerhalb einer viertel Stunde muss die Jury überzeugt werden, dass das Konzept gewinnbringend produziert und vermarktet werden kann. Bewertet werden Aufbau und Inhalt der Präsentation, Darbietung des Vortrages und die Beantwortung von aufkommenden Fragen seitens der Jury.
(75 Punkte)

• Cost Report:
Im Cost Report werden alle Zukaufteile aufgelistet sowie Material– und Fertigungskosten kalkuliert und schriftlich eingereicht. Auf dieser Grundlage werden der Jury in einer Diskussion die jeweiligen Kosten erläutert und Fertigungsprozesse erklärt. Bewertet wird hier das Verstehen von Fertigungsverfahren zur Kostenoptimierung, der Cost Report an sich und der Preis des Prototypen.
(100 Punkte)

• Engineering Design:
Im Design Report werden die konstruktiven Lösungen und ihre Vorteile festgehalten. Auf Grundlage des zuvor eingereichten Berichtes, der die Lösungen detailiert mit Text und Konstruktionszeichnungen enthält, wird der Jury die Umsetzung am Prototypen erläutert. Die Bewertung erfolgt anhand des eingereichten Berichtes, der Begutachtung des Fahrzeugs sowie der Diskussion mit den Juroren.
(150 Punkte)

Dynamische Disziplinen

• Acceleration:
Bei diesem Wettbewerb wird eine Beschleunigungsmessung über eine Strecke von 75 Metern gemessen. Gut abgestimmte Fahrzeuge erreichen hier Geschwindigkeiten von über 100 km/h in unter vier Sekunden.
(75 Punkte)

• Skid Pad:
Hier wird ein Parcours in Form einer engen Acht durchfahren. Jeder Kreis wird zweimal nacheinander umrundet. Gestoppt wird jeweils die zweite Runde. In dieser Disziplin wird veranschaulicht, welche Querbeschleunigungen das Fahrzeug aufnehmen kann. Je besser die Rundenzeit, desto höher die Querbeschleunigung. Werte von bis zu 1,4g sind hier keine Seltenheit.
(75 Punkte)

• Autocross:
Auf einem ca. einen Kilometer langen Rundkurs fahren die Prototypen über Geraden, durch Kurven und Schikanen. Hier sind eine gute Fahrdynamik sowie gute Beschleunigungs- und Handlingeigenschaften für eine gute Rundenzeit entscheidend. Zusätzlich stellt der Autocross das Qualifying für das Rennen über 22 Kilometer dar.
(100 Punkte)

• Endurance:
Der Endurance stellt die Hauptdisziplin des Rennwochenendes dar. Hier können die höchsten Punktzahlen erreicht werden. Über eine Distanz von 22 Kilometern muss sich der Prototyp in Puncto Dauerbelastung und Zuverlässigkeit behaupten. Bei dieser Disziplin werden schonungslos alle Schwächen des Boliden aufgezeigt. Da sich bis zu vier Fahrzeuge gleichzeitig auf dem Rundkurs befinden, kommt es zusätzlich auch auf das Geschick der Fahrer an, die nach der Hälfte der Distanz wechseln.
(325 Punkte)

• Fuel-Efficiency:
Da beim Endurance zusätzlich auch der Verbrauch bewertet wird, gilt es zwar schnell, aber trotzdem verbrauchsarm zu fahren.
(100 Punkte)

Die Ziele


Für die Saison 2012 war das Hauptaugenmerk auf die fristgerechte und regelkonforme Fertigung des Prototypen gelegt. Ziel war die erfolgreiche Teilnahme am Formula Student Combustion Wettbewerb im August auf dem Hockenheimring. Doch es wurden alle Erwartungen übertroffen. War man zunächst froh, das Auto rechtzeitig fertig gestellt zu haben, wurden auch immer mehr Punkte auf der "nice-to-have-Liste" abgehakt: Technische Abnahme geschafft, an allen Disziplinen, dynamischen und statischen, ohne Ausfall teilgenommen, besser abschließen, als die Hälfte aller Teams. Auch den letzten Punkt konnten wir mit Gesamtplatz 37 von 77 Teilnehmern stolz als erfüllt verbuchen.
 
Aus der ersten Teilnahme an diesem Wettbewerb haben wir sehr viele Erfahrungen schöpfen können. Diese setzen wir nun in einem weitaus konkurrenzfähigerem Rennwagen um und werden unser Ergebnis Ende Juli/Anfang August und Ende August bei den Wettbewerben Formula Student Germany und Formula Student Austria auf die Probe stellen.

Auf lange Sicht ist unser Anspruch an die Formula Student die Ergänzung des Studiums um intensive Erfahrungen mit Konstruktion und Fertigung, sowie mit den wirtschaftlichen Aspekten des Automobilbaus und des Projektmanagements.

Langfristig möchten wir uns, zusammen mit der Bergischen Universität Wuppertal und unseren Sponsoren und Partnern, in der Rennserie Formula Student etablieren. Dabei soll eine dauerhafte Einrichtung an der Universität entstehen, die sowohl den Studenten, als auch der Wirtschaft von großem Nutzen ist.

Da für das Erreichen dieser Ziele neben einem gewissen Budget vor allem Know-how und Man-Power erforderlich ist, haben wir es uns zum Ziel gesetzt, Studierende sämtlicher Fachbereiche der Bergischen Universität Wuppertal in das Projekt zu integrieren, um so eine eigene Marke auf den Markt bringen zu können. Diese soll dazu dienen, für unsere Universität, unsere Stadt, aber selbstverständlich auch für unsere Sponsoren und Unterstützer zu werben. Daraus resultierend möchten wir junge Menschen von der Technik überzeugen und ihnen zeigen, welche hervorragenden Projekte an unserer Universität zum Leben erweckt werden.

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Teamleitung

 
 Philip von dem Bussche    
Philip von dem Bussche
1. Vorstand

Teamleiter
Qualitätsingenieurwesen
   
     
Dennis Zimmer Daniel Sander  
Dennis Zimmer
2. Vorstand
Sponsoring
Maschinenbau
Daniel Sander
3. Vorstand
Technik Leitung
Maschinenbau
 
     

Wirtschaft

Maximilian Mütherig Moritz Flues Jan Hinter
Maximilian Mütherig
Business Plan
Wirtschaftsingenieurwesen 
Moritz Flues
Cost Report
Wirtschaftswissensch./Philosophie
Jan Hinter
Business Plan
Wirtschaftswissenschaften
     
Felix Lindau  
Felix Lindau
Business Plan, Organisation,
Cost Report
Wirtschaftswissenschaften
Gejagt
Controlling
Business Plan
Cost Report
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Personal | PR | Organisation

Marvin Broich    
Marvin Broich
Organisation
Wirtschaftsingenieurwesen
   
     

Technik

Florian Weiß Mohamed Haji Johann Haberkorn
Florian Weiß
Werkstattleitung
Maschinenbau
Mohamed Haji
Fahrwerk
Maschinenbau
Johann Haberkorn
Fahrwerk, Lenkung, Sponsoring
Wirtschaftsingenieurwesen
     
Adrian Haag Timon Greiling Dominik Erbe
Adrian Haag
Kühlsystem
Maschinenbau
Timon Greiling
Abgasanlage
Maschinenbau 
Dominik Erbe
Außenhaut
Maschinenbau
     
     
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Gerne unter Strom?
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Elektrotechnik

Alexander Popp Kay Herklotz  
Alexander Popp
Kabelbaum
Wirtschaftsingenieurwesen
Kay Herklotz
Telemetrie, Sponsoring
Elektrotechnik

     

Supporter  

David Schniewind  Kristian Katzmarek Alexander Hobert
David Schniewind
Maschinenbau 
Kristian Katzmarek
Social Media
Mathematik und Sozialwissenschaften 
 Alexander Hobert
Telemetrie
Wirtschaftsingenieurwesen
     

Corporate Design

   
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Organisation



Heidkaemper



Le Khiem Doan
Maschinenbau
Jens Heidkämper
Maschinenbau
Tobias Wenner
Wirtschafts-Ingenieurwesen

Wirtschaft







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Buchhaltung
Cost Report
Wirtschafts-Ingenieurswesen
Patrick Beckmann
Cost Report
Business Plan
Wirtschaftswissenschaften
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Cost Report
Wirtschaftswissenschaften

Sponsoring/Eventbetreuung

Heidkaemper



Jens Heidkämper
Maschinenbau
Tobias Wenner
Wirtschafts-Ingenieurwesen

Technik





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Technikleitung
Rahmen/Fahrwerk/Antrieb
Maschinenbau

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Technikleitung
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Maschinenbau






Michael Vogel
Lenkung/Schaltung
Maschinenbau
Dennis Zimmer
Kühlung, ECU
Maschinenbau

Daniel Sander
Kühlung, ECU
Maschinenbau






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Maschinenbau

Saskia Stuhrmann
Bremssystem (Fertigung)
Maschinenbau
Harman Singh
FEM - Simulation/Crashbox
Maschinenbau






Michael Nierhaus
Fahrwerk (Fertigung)
Maschinenbau

Mohamed Haji
Fahrwerk (Fertigung)
Maschinenbau
Le Khiem Doan
Außenhaut
Maschinenbau






Ammar Kafe
Außenhaut
Maschinenbau
Jens Heidkämper
Schweißarbeiten
Maschinenbau

Peter Marinkovic
Schweißarbeiten
Maschinenbau






Tobias Kranz
Schweißarbeiten
Maschinenbau

Ala Alasadi
Praktikant Außenhaut
Maschinenbau
Ramesh Reddy Padala
FEM Simulation
Maschinenbau
 
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Fertigung/Entwicklung Lenkung
Maschinenbau
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Montage
Maschinenbau
 Daniel Rhefus
Montage
Maschinenbau






 Samet Kurt
Montage
Maschinenbau
 Kristian Katzmarek
Montage
Maschinenbau
 
 



   






Christian Bartschies
Alumnus 2013
Tech.Support&Wissenstransfer
Sebastian Stranimaier
Alumnus 2013
Tech.Support&Wissenstransfer
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Alumnus 2014
Tech.Support&Wissenstransfer

Elektrotechnik






Tobias Wenner
Kabelbaum
Wirtschaftsingenieurwesen
Stefan Runde
Kabelbaum
Wirtschaftsingenieurwesen
Alexander Axt
Lenkrad Display
Elektrotechnik





 
 Alexander Göppert
Kabelbaum
Wirtschaftsingenieurwesen









Henning Schweden
Alumnus 2013
Tech.Support&Wissenstransfer
Michael Schmidt
Alumnus 2013
Tech.Support&Wissenstransfer

Design







Tobias Kranz
Maschinenbau/Mediendesign
Le Khiem Doan
Maschinenbau
Ammar Kafe
Maschinenbau

PR/Marketing





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Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
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